GOLDBERG


Sonderausstellung in den Technischen Sammlungen Dresden, Realisierungsprojekt im Studium.

Die Technischen Sammlungen Dresden haben den Nachlass des jüdischen Wissenschaftlers und Visionärs Emanuel Goldberg erhalten und ihn zur Aufarbeitung einem erweiterten Arbeitskreis von Ingenieuren, Künstler_innen und Wissenschaftler_innen zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der unterschiedlichen Auseinandersetzungen sind in der Ausstellung zu sehen.

Die szenografische Arbeit fand in einer Gruppe von zwei bis sieben Studierenden statt.

2015 – 2017




Einführung Wahrnehmungsinstallationen – ein Film von Niels Bolbrinker und Kerstin Stutterheimer im Interview mit Susanne Quehenberger.
Wie in anderen Filmbeiträgen im Ausstellungsraum werden Protagonist_innen mit deren individuellen Herangehensweisen gezeigt. Hier: die Projektgruppe der TU-Berlin für das Ausstellungsdesign bzw. Eric Schumacher und Susanne Quehenberger für die ︎︎︎Wahrnehmungsinstallationen.



Zentral im Ausstellungsraum befindet sich das Nachlassregal mit einem Medientisch, durch den Besuchende selbst Objekte nachschlagen können.


Szenografisches Tableau: Susanne Quehenberger und Ev Benzing
Die Formel zur Wissensvermittlung generiert sich aus den Prozessen des Museums: Sammlungsregal, Untersuchungstische und die Produkte der interdisziplinären Auseinandersetzung  sind die Bestandteile der Ausstellungsarchitektur.