TAPE ART
HANDWERK IM GEPÄCK


Tape-Art-Installation als szenografische Vertiefung zur Ausstellung »Handwerk im Gepäck. Geflüchtete aus der DDR und in der Gegenwart«.



AUFTRAGGEBER Grenzhus Schlagndorf

ORT Elbcampus, Handwerkskammer Hamburg

AUSSTELLUNG Handwerk im Gepäck. Geflüchtete aus der DDR und in der Gegenwart

KURATOR David Rojkowski

LEISTUNG Tape Art Installationen

UMSETZUNG Susanne Quehenberger, Sabine Kelka

LAUFZEIT 27.09 – 10.10.2023

FOTOS Susanne Quehenberger, David Rojkowski, Sabine Kelka



Die Wanderausstellung »Handwerk im Gepäck. Geflüchtete aus der DDR und in der Gegenwart« beleuchtet Migrationsbiografien von Handwerker:innen. Für viele spielte das Handwerk beim Ankommen in (West-)Deutschland eine zentrale Rolle.

Die aus einfachen Stelen bestehende Ausstellung erhält durch die Tape Art Installation eine wesentlich szenografische Qualität. Damit ist nicht nur eine Orientierungsfunktion und besser Wahrnehmbarkeit der Bereiche DDR/Welt gemeint. Die beiden zueinander geöffneten Hände deuten auch ein Verhältnis der beiden Personengruppen zueinander an, ohne es zu genau zu definieren. 


Szenografisches Konzept

Jede Stele berichtet von einer Person: die Ströme der Linien ziehen zu zwei gegenüberliegenden Seitenwänden. Lila steht für Fluchtbiografien aus der DDR; Türkis für jüngere Fluchtbiografien. An den Seiten kulminieren die Linien je in einer großen Grafik: die Hände erreichen eine Höhe von fast 4 Metern.










































 



 
























KOLONIALE KONTEXTE I

Szenografie


KOLONIALE KONTEXTE II

Grafikdesign